United Sounds – Gegen Antisemitismus und Rassismus in der Berliner Musikszene
Projektdetails
Veranstaltung: United Sounds
Datum: Oktober/November 2025
Ort: diverse Orte in Berlin
Auftraggeber: Berlin Music Commission
Service: Projektleitung & Projektkoordination
URL: https://berlin-music-commission.de/unitedsounds/
United Sounds ist ein Projekt der Berlin Music Commission, das Musik nutzt, um gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken, kulturelle Brücken zu bauen und Rassismus sowie Antisemitismus in der Berliner Musikszene aktiv entgegenzutreten.
Das Programm fördert kulturelle Bildung, Dialog und gegenseitiges Verständnis. Durch Workshops, Konzerte, Stadtführungen, Ausstellungen und Netzwerktreffen werden Musiker*innen, Akteur*innen der Berliner Musikszene und der Nachwuchs zusammengebracht. Dabei stehen insbesondere jüdische Musikkultur und die Geschichte von Musiker*innen aus verschiedenen Communities im Fokus.
United Sounds schafft Räume für Begegnung, Austausch und künstlerische Entfaltung, in denen Vorurteile abgebaut und Perspektiven erweitert werden. Das Projekt ist ein kontinuierlicher Schritt auf dem Weg zu einer offenen, solidarischen und vielfältigen Musiklandschaft in Berlin.
Ein paar Ausschnitte aus dem Programm:
„I dance, but my heart is crying“ – Stadtführung, Filmscreening und Q&A über jüdische Musikgeschichte
Cabaret „Halbe Levone“ – Jiddische Kultur live erleben
Workshops zu jiddischen Liedern – Widerstand, Überleben und Resilienz durch Musik
Stadtführungen – „Auf den Spuren der jüdischen Musikkultur und Musikwirtschaft“
Ausstellung & Impulsvortrag „Der z/weite Blick“ – Diskriminierung, Jugendkultur und Antisemitismus thematisiert
Klezmer-Workshop & Konzert mit Alex Stolze – Jüdische Musikkultur hörbar und erlebbar
Immersives VR-Konzert „Ein Sommernachtstraum“ – Musikgeschichte digital erfahrbar
United Sounds wird gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt des Landes Berlin.








